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Mother Africa in Passau

Mother Africa 2011 mit neuer Show auf großer Deutschlandtour

Jonglieren, verbiegen, feiern: Dieser Zirkus bringt jeden Saal zum Tanzen! Die beeindruckende Erfolgsgeschichte von Mother Africa geht auch 2011 weiter. Das Publikum wird mit dem neuen Programm wieder in eine schillernde Welt entführt und bekommt erstklassige, kurzweilige Unterhaltung geboten.
36 Künstler, die aus verschiedenen Ländern Afrikas kommen – darunter Tansania, Äthiopien, Kenia, dem Sudan, Ägypten sowie Südafrika – präsentieren dem Publikum mit einer Mischung aus Akrobatik, Artistik, Musik, Tanz und Unterhaltung eine ebenso farbenfrohe wie mitreißende Zirkusshow.

Bei der neuen Show 2011 erwartet die Besucher wieder ein Kosmos voller Staunen, sinnlicher Vergnügen, Emotionen, Überraschungen und unbändiger Lebensfreude – klassische Zirkuselemente wie Jonglage und Menschenpyramiden gehören ebenso zu dem zweistündigen Programm wie afrikanische Live-Musik, Tanz und farbenfrohe, detailverliebte Kostüme. Publikumslieblinge wie die Kontorsionisten Lazaro und Hasani aus Kenia sowie die aus Tansania stammenden Ramadhani Brüder, die Hand-auf-Hand Artistik präsentieren, sorgten bereits im Vorjahr für echte Begeisterungsstürme und werden mit neuen Nummern auch bei Mother Africa 2011 mit von der Partie sein. Und natürlich war Winston Ruddle, der für die künstlerische Leitung und die Produktion von Mother Africa verantwortlich zeichnet, auf der Suche nach talentierten, jungen Menschen auch wieder in allen Teilen seines Heimatkontinentes unterwegs. Ruddle, der als Breakdancer seine Karriere auf den Straßen von Zimbabwe und Südafrika begann und später Comedian, Rola-Rola-Artist und Drahtseilkünstler war, hat vor einigen Jahren eine Artistenschule in Tansania aufgebaut. Dort bietet er heute jungen Künstlern die Möglichkeit bietet, ihre Fähigkeiten zu trainieren und zu perfektionieren. Bei der Show 2011 werden die neuen Darsteller das Publikum mit Sicherheit für sich gewinnen. So gibt es im neuen Mother Africa-Programm unter anderem eine im afrikanischen Stil gehaltene Rola-Rola-Darbietung, bei der die Künstler auf einem auf Rollen liegenden Brett die Balance halten und artistische Höchstleistung und –spannung bieten, die keinen internationalen Vergleich zu scheuen braucht.

Zum ersten Mal werden afrikanische Artisten bei Mother Africa eine Nummer auf dem Trampolin präsentieren. Neu im Programm 2011 ist außerdem eine Adagio-Nummer aus Tansania, bei der ein Pärchen einen sehr ästhetischen Tanz zeigt, bei dem mit Hilfe von Hebeltechniken langsame Bewegungen vollzogen werden. Bei dem typischen afrikanischen Dish-Spinning Act aus Ghana wird mit Geschirr jongliert und dieses durch die Luft gewirbelt, während der Diabolo-Act eine Darbietung ist, bei der ein oder mehrere Doppelkreisel in immer wieder neuen Varianten auf einer Schnur rotieren, in die Luft geworfen und wieder aufgefangen werden.Verändern wird sich bei der neuen Show auch die Musik: Neben der InAfrica Band aus Tansania, die mit ihrem neuen Repertoire an afrikanischen und internationalen Titeln das Publikum wie in den Jahren zuvor mit groovigem Sound versorgen wird, werden bei der kommenden Tour erstmals auch zwei Multi-Instrumentalisten dabei sein. Beide spielen verschiedene afrikanische Instrumente wie Mbira, Kora und Balafon und werden die Show musikalisch zusätzlich mit traditionellen Klängen begleiten. Wie bei den zwei letzten Tourneen wird auch die Show 2009 durch mehrere Sängerinnen und Tänzer der ‚African Drum and Dance Show’ mit stimmlichen Höhepunkten und tänzerischen Einlagen bereichert.

Dass Mother Africa sowohl abwechslungsreich als auch äußerst unterhaltsam ist und man während der Show von der Begeisterung der Künstler geradezu angesteckt wird, merkt man nicht nur dem Publikum an, sondern ist auch der Presse zu entnehmen. Die Westfalenpost resümiert: „In einer perfekt inszenierten Show kombinierten die Artisten (…) anspruchsvolle Akrobatik, mitreißende Tänze und Musik mit witziger Unterhaltung“. Das Oberbayerische Volksblatt schreibt: „Die Artisten, Musiker und Sänger des Zirkus ‚Mother Africa’ sprühen geradezu vor Temperament und Lebensfreude“. Die Leipziger Volkszeitung bringt es auf den Punkt, wenn dort zu lesen ist: „Trommeln, bis die Hütte tanzt (…) Ein ganzer Kontinent in Rhythmus, Musik und Tanz“, oder die Hagener Rundschau zitiert: „Eine großartige Ode an das Leben.“ Die Intention von Mother Africa ist es, ein Stück afrikanische Kultur zu präsentieren und das Publikum mit künstlerischer Leistung – die beim Circus der Sinne immer mit Frohsinn und Witz gepaart ist – ganz für sich einzunehmen.

Um Not leidenden und bedürftigen Menschen in Afrika ebenfalls etwas Lebensfreude zurückzugeben, fließt ein Teil der Show-Einnahmen in entwicklungspolitische oder karitative Projekte. Wie bei den ersten beiden Tourneen werden die Artisten und Initiatoren von Mother Africa – neben Winston Ruddle ist Hubert Schober für die Produktion und das Management zuständig – auch bei der kommenden Tour 50 Cent von jedem verkauften Ticket an eine Hilfsorganisation spenden. Wie im letzten Jahr kommt das gesammelte Geld wieder Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe „Menschen für Menschen“ zugute.


Erleben Sie Mother Africa und spüren Sie den schwarzen Kontinent!

Termine
Mi 02.02.2011, Passau | 20:00h , DreiländerhallePreiskategorie 1
Preiskategorie 3
Preiskategorie 2
Preiskategorie 4
51,60 €
40,60 €
45,90 €
34,90 €
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